Beteiligungs- und Informationsformat
„anders wohnen“
Anders wohnen informiert und aktiviert im Veedel, in sozialen Räumen oder Workshops zur suffizienteren Nutzung von Wohnfläche.

Projektziel
Datum / Dauer
Wirkung
Das Format „anders wohnen“ schafft einen geschützten, persönlichen Rahmen, um über sensible Themen wie Verkleinerung, Teilen oder neue Wohnmodelle ins Gespräch zu kommen und konkrete Handlungsoptionen sichtbar zu machen. Mit dem Ziel bestehender Wohnflächen zu aktivieren durch freiwillige, sozial verträgliche und suffiziente Nutzungsformen.
2026 sind vier Termine geplant am 22. Mai, 10. Juni, 22. Sep. und 8. Nov.
– Aufzeigen von Nutzungsoptionen: Wohnung teilen, Räume teilen, Wohnungstausch, generationenübergreifendes Wohnen
– Abbau von Hürden und Bedenken durch Austausch und Best-Practice-Beispiele
– Erfassung von Interessen und Potenzialen der Teilnehmenden mittels Fragebogen
Das Ziel ist erreicht, wenn Teilnehmende informiert, motiviert und handlungsfähig sind und konkrete nächste Schritte (z. B. Interesse an Wohnformen wie „Wohnen gegen Hilfe“) benennen.
Finanzierung / Mittel
Nutzwert vor Ort
Wer hat mitgemacht?
Ehrenamtliche Tätigkeit von Genossinnen und Interessierten sowie Spenden.
Die Nutzung vorhandener Wohnfläche schont die Ressourcen. Das gemeinsame Wohnen stärkt das soziale Miteinander und verhindert Einsamkeit.
Aktivkreis Gebäudebestand. Kooperationspartner Wohnen für Hilfe und InGemeinschaft.
Was wird gebraucht?
Kontakt
Mitwirkende in der Organisation, Moderation, Gastgeber und Spenden für Flyer, Raummiete und Catering sind willkommen.
Projektziel
Das Format „anders wohnen“ schafft einen geschützten, persönlichen Rahmen, um über sensible Themen wie Verkleinerung, Teilen oder neue Wohnmodelle ins Gespräch zu kommen und konkrete Handlungsoptionen sichtbar zu machen. Mit dem Ziel bestehender Wohnflächen zu aktivieren durch freiwillige, sozial verträgliche und suffiziente Nutzungsformen.
Datum / Dauer
2026 sind vier Termine geplant am 22. Mai, 10. Juni, 22. Sep. und 8. Nov.
Wirkung
– Aufzeigen von Nutzungsoptionen: Wohnung teilen, Räume teilen, Wohnungstausch, generationenübergreifendes Wohnen
– Abbau von Hürden und Bedenken durch Austausch und Best-Practice-Beispiele
– Erfassung von Interessen und Potenzialen der Teilnehmenden mittels Fragebogen
Das Ziel ist erreicht, wenn Teilnehmende informiert, motiviert und handlungsfähig sind und konkrete nächste Schritte (z. B. Interesse an Wohnformen wie „Wohnen gegen Hilfe“) benennen.
Finanzierung / Mittel
Ehrenamtliche Tätigkeit von Genossinnen und Interessierten sowie Spenden.
Nutzwert vor Ort
Die Nutzung vorhandener Wohnfläche schont die Ressourcen. Das gemeinsame Wohnen stärkt das soziale Miteinander und verhindert Einsamkeit.
Wer hat mitgemacht?
Aktivkreis Gebäudebestand. Kooperationspartner Wohnen für Hilfe und InGemeinschaft.
Was wird gebraucht?
Mitwirkende in der Organisation, Moderation, Gastgeber und Spenden für Flyer, Raummiete und Catering sind willkommen.
